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Unsere Kirchen


Pfarrkirche "Maria vom Siege" (Diözese Innsbruck)

Die ca. 1.650 Einwohner zählende Gemeinde hat Haufendorfcharakter und erstreckt sich entlang der Hauptstraße durch das Zillertal. Die erste urkundliche Erwähnung fällt in das Jahr 1309.

Geschichte der Kirche: 1848 bis 1850 erbaut, erhielt die Kirche ohne Vorgängerbau erst 1910 einen Turm. Weil die Bevölkerung des Ortes rasch anwuchs, ging man 1962 bis 1964 an eine Verlängerung der Kirche um 2 Joche. 1986 wurde der Innenraum, 1993 bis 1994 das Äußere renoviert.

Äußeres: An den einschiffigen, spätklassizistischen Saalbau mit Nordturm ist der Pfarrhof angebaut. Das nun 4-jochige Langhaus und der eingezogenen quadratische Chor tragen Flachkuppeln. Die Wände sind von halbkreisförmigen Oberlichten durchbrochen und durch Wandpfeiler gegliedert.

Innenraum: Die von Johann Endfelder 1850 geschaffenen Fresken im Chor stellen die Kreuzerhöhung, jene von Josef Haun (von 1902) im Schiff das Herz Jesu und die Rosenkranzspende dar. Die Langhauswände zieren Darstellungen aus dem Leben Mariens vom Stanser Künstler Josef Arnold (1850). Das Bild des klassizistischen Hochaltares, bezeichnet Johann Mader 1848, zeigt Maria vom Siege.

Nach dem Spatenstich am 17.6.2011 für die Um- und Zubauten beim Widum wurden diese Ende November 2012 großteils abgeschlossen. Im ersten Obergeschoss entstand ein schöner Pfarrsaal samt Nebenräumen. Im Erdgeschoss ist sind Sitzungsräume und eine kleine Pfarrwohnung untergebracht. Die offizielle Einweihung fand am 13.Juni 2013 statt.

 

Filialkirche "Hl. Leonhard" (Diözese Salzburg)

Geschichte: Am Höhepunkt der Verehrung des Hl. Leonhard stiftete der salzburgisch-erzbischöfliche Propst Rueprecht Haun von Thrumbach eine Kirche zu Ehren des südfranzösischen Heiligen. 1511 wurde das wahrscheinlich nach Plänen von Lienhart Pluetauer erbaute Gotteshaus geweiht. Immer wieder verursachten Überschwemmungen des Ziller arge Schäden. Nach durchgreifender Sanierung und Regotisierung auch des Innenraumes konnte die Kirche 1992 wieder eröffnet werden.

Äußeres: Chor und 2-jochiges Schiff des schlicht wirkenden Gotteshauses sind gleich breit. Das im frühen 18. Jhdt. entstandene Fresko über dem Kielbogenportal aus Hagauer Marmor stellt den Kirchenpatron dar.

Innenraum: Der einschiffige Raum wird nur durch den leicht einspringenden Chorbogen gegliedert. Im Zuge der Regotisierung wurden die vermutlich 1703 entfernten gotischen Rippen und die reiche Begleitmalerei wiederhergestellt. Das einzige Stück aus der Erbauungszeit ist die Statue des Kirchenpatrons (um 1460). Die Kreuzigungsgruppe im Altarraum entstand um 1630. Die Altarbilder des blau-gold gefassten, barocken Doppelsäulenhochaltares von 1704 sind wahrscheinlich Werke von Michael Waginger aus Kufstein. Das Bild von der Darstellung im Tempel trägt das Stifterwappen des Zeller Dekans Merl und ist mit 1673 bezeichnet. Der Korb der einstigen Kanzel, jetzt als Ambo verwendet, ist eine seltene Intarsienarbeit aus der Zeit um 1630.


 

 

"Schutzpatronenkapelle"

Die im Jahre 2003 von der Familie Fiegl errichtete Kapelle steht am Fuße des Auffangbeckens des Thurnbaches. Der Name der Kapelle leitet sich auf Grund der verschiedenen Schutzpatronen, die dieses Kirchlein zeigt: "Hl. Christophorus, Hl. Hubertus, Hl. Maria halt den Mantel auf" 

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